Biathlon Einzel

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On 25.12.2019
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Während im Biathlon von jeher Einzel- und Staffelrennen gelaufen wurden, definierte sich die Militärpatrouille bis als reiner Mannschaftswettkampf. Hochfilzen. Damen. 7,5km Sprint. – (h), Einzel Männer. (h), Massenstart Frauen.

Biathlon-Einzel und deren Durchführung

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Die Ursprünge des Biathlonsports liegen vor allem im militärischen Bereich. Die Regeln dieses Wettbewerbs wurden mehrfach geändert, trotzdem konnte sich der Mannschaftswettkampf nicht durchsetzen. Somit ist der erste Sportler im Ziel zugleich der Sieger des Rennens. Hopa Casino Ranking Women Men.

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Bei der Verfolgung starten die 60 besten Biathleten des Sprints in der Reihenfolge und mit den Zeitabständen beim Zieleinlauf.

Der Sieger des Sprints eröffnet das Rennen. Anders als beim Einzel wird hier aber nicht abwechselnd geschossen, sondern erst zweimal liegend Runde 1 und 2 und dann zweimal stehend Runde 3 und 4.

Für jeden Fehlschuss geht es wieder in eine Strafrunde. Der besondere Reiz der Verfolgung für die Zuschauer liegt darin, dass die Athleten nicht gegen die Uhr kämpfen, sondern im direkten Kampf in der Loipe.

Wer als erstes ins Ziel kommt, hat auch gewonnen. Der Massenstart ist das einzige Einzelrennen, wo die Athleten gleichzeitig in die Loipe gehen.

Startberechtigt sind jeweils 30 Athleten. Diese setzen sich aus den Top im Gesamt-Weltcup und den fünf besten der aktuellen Wettkampfveranstaltung zusammen.

Da für die Verfolgung und den Massenstart die Platzierungen der vorherigen Rennen eine Rolle spielen, finden die Disziplinen an einem Wettkampfwochenende immer in derselben Reihenfolge statt.

Auch hier wird wieder zuerst im Liegen Runde 1 und 2 und danach im Stehen Runde 3 und 4 geschossen.

Jeder Fehlschuss bedeutet wieder eine Strafrunde. Bei den Staffelwettbewerben können alle Nationen teilnehmen, die eine Mannschaft aus vier Athleten aufstellen können.

Pro Nation darf nur eine Staffel gemeldet werden. Die Startläufer gehen, wie beim Massenstart, gleichzeitig auf die Loipe.

Der Wechsel findet in einer 30 m lagen Wechselzone statt, in der ein Körperkontakt klar zu erkennen sein muss. Erst, wenn nach diesen Ersatzpatronen noch Scheiben stehen, muss der Athlet in die Strafrunde.

Das Mixed ist eine besondere Variante der Staffel und die jüngste Disziplin. Es ist die einzige Disziplin, bei dem Männer- und Frauenrennen miteinander verbunden werden.

Die Staffeln bestehen beim Mixed aus zwei Männern und zwei Frauen. Da Frauen eine kürzere Distanz laufen, ist die Reihenfolge vorgegeben.

Erst müssen die beiden Frauen in die Loipe, die Männer starten dann an Position drei und vier. Die übrigen Regularien sind wie bei der normalen Staffel.

Ursprünglich war der Mixed-Wettbewerb für Nationen gedacht, die über keine vier Athleten eines Geschlechts von internationaler Klasse verfügen.

Dies zeigt sich auch darin, dass auch schon Single-Mixed-Rennen mit je einer Frau und einem Mann ausgetragen werden.

Die Besonderheit und auch der Reiz des Biathlons liegt darin, dass eine Ausdauer- mit einer Präzisionssportart verbunden wird. Erschwert wird dies durch den hohen Puls und Müdigkeit in der Muskulatur.

Im Laufe der Jahre wurde das Wettkampfprogramm mehrfach erweitert, heute umfasst eine Weltcupsaison in der Regel neun Stationen mit je drei Wettbewerben pro Ort.

Die an einem Weltcuport ausgetragenen Rennen finden üblicherweise von Donnerstag bis Sonntag statt. Deutsche Austragungsorte sind das oberbayerische Ruhpolding und das thüringische Oberhof.

Darüber hinaus finden in manchen Jahren vor allem gegen Ende der Saison Weltcuprennen in Nordamerika oder Asien statt.

Neben dem Gesamtweltcup-Sieger werden auch die Sieger in den unterschiedlichen Disziplinen gekürt. Vor allem in Asien haben diese Titelkämpfe einen hohen Stellenwert, die Athleten werden dafür aus den laufenden Weltcups abgezogen.

Somit haben aber auch Nationen Chancen auf vordere Platzierungen, die bei Weltmeisterschaften eher hintere Platzierungen erreichen.

Der Biathlonsport wird in verschiedenen Disziplinen ausgetragen, die zwar dem gleichen Grundprinzip folgen, sich aber durch unterschiedliche Regeln voneinander unterscheiden.

Der Einzellauf ist die älteste Biathlondisziplin. Sein Ursprung liegt darin, dass dieses Rennen bis zur Einführung des Sprints der einzige Einzelwettkampf im Biathlon war.

Da die Disziplin Einzelwettkampf die mit Abstand älteste des Biathlonprogramms ist, erfuhr sie in der Frühzeit eine Reihe von Regelentwicklungen.

Ursprünglich gab es pro Fehlschuss je zwei Strafminuten. Die heute gültige Regelung eine Strafminute pro Fehler wurde eingeführt. Anfang der er-Jahre wurde mit dem Sprintwettkampf ein weiterer Biathlonwettbewerb geschaffen.

Wie beim Einzelwettkampf starten die Biathleten einzeln in einem Sekunden-Intervall. Nach der ersten Runde wird einmal liegend, nach der zweiten Runde einmal stehend geschossen.

Das Sprintergebnis ist bei heute ausgetragenen Veranstaltungen oft doppelt wichtig, da durch das erzielte Ergebnis die Startabstände des Verfolgungsrennens bestimmt werden.

Mit einem schlechten Ergebnis im Sprintrennen sinken somit auch die Chancen auf ein erfolgreiches Verfolgungsrennen.

Der Wettkampf gliedert sich in ein Qualifikationsrennen und ein Finale. Wie auch im Sprint wird nach der ersten Runde liegend und nach der zweiten Runde stehend geschossen.

Die besten 30 Athleten qualifizieren sich für das Finale, das am gleichen Tag ausgetragen wird. Im Finale wird simultan gestartet, die Startposition entspricht dem Ergebnis des Qualifikationsrennen.

Es muss viermal geschossen werden, die ersten beiden Male im liegenden, die letzten beiden Male im stehenden Anschlag. Gewertet wird in der Reihenfolge des Zieleinlaufs.

Um den Biathlonsport für die Zuschauer attraktiver zu machen, wurde Mitte der er-Jahre das Verfolgungsrennen geschaffen.

Während Einzel- und Sprintrennen im Kampf gegen die Uhr ausgetragen werden, messen sich die Athleten in der Verfolgung direkt miteinander.

Somit ist der erste Sportler im Ziel zugleich der Sieger des Rennens. Im Verfolgungsrennen werden insgesamt fünf Runden gelaufen.

Startberechtigt für die Verfolgung sind die besten 60 Athleten des vorausgegangenen Sprintwettbewerbes, der normalerweise als Qualifikation für das Verfolgungsrennen dient.

Die Startreihenfolge und Startintervalle der Verfolgung richten sich nach den im Sprintrennen erzielten Zeiten. In seltenen Fällen kann auch das Einzelrennen als Qualifikation für die Verfolgung dienen.

Ist dies der Fall, werden die Rückstände der Athleten auf den Sieger halbiert, da die Strafminute im Einzel etwa doppelt so schwer wiegt wie die Strafrunde im Sprint.

Der Erstplatzierte des Sprints wird als Erster des Verfolgungsrennens in den Wettkampf geschickt und die Zeitnahme für alle Athleten beginnt zu diesem Zeitpunkt.

Die anderen Athleten folgen entsprechend ihrem Zeitabstand zum Sieger im Sprintrennen. Startet ein Läufer also beispielsweise mit einer Minute Rückstand auf den Führenden, so muss er im Rennen eine Minute schneller sein als dieser, um am Ende die gleiche Zeit zu erreichen.

Der Hauptunterschied zu allen anderen Einzeldisziplinen besteht darin, dass die 30 teilnehmenden Athleten alle gleichzeitig starten "als Masse" bzw.

Sind die letzten qualifizierten Wettkämpfer punktgleich, qualifiziert sich derjenige, der in der Weltcup-Gesamtwertung am besten platziert ist.

Fehlen Wettkämpfer von den 25 Bestplatzierten, werden die Plätze in der Reihenfolge der Platzierungen in der aktuellen Weltcup-Gesamtwertung aufgefüllt.

Bis zu dieser Saison starteten die 30 Bestplatzierten des Gesamtweltcups. Bei den Olympischen Winterspielen und Biathlon-Weltmeisterschaften haben die Athleten, die bis zum Zeitpunkt des Massenstarts schon Medaillen gewonnen haben, sofortiges Startrecht.

Die restlichen Plätze erhalten die erfolgreichsten Athleten der jeweiligen Wettkämpfe, die noch keine Medaille gewonnen haben. Ansonsten entsprechen die Regeln des Massenstartwettkampfes denen der Verfolgung.

Insgesamt werden fünf Runden gelaufen, die im Vergleich zur Verfolgung bei den Senioren jedoch etwas länger sind. Nach jedem Fehlschuss muss der Athlet eine Strafrunde absolvieren.

Da die Athleten zunächst bis in drei Reihen zu je zehn Läufern und über die ersten Meter im klassischen Langlaufstil starten, wurde für die Durchführung eines Massenstartwettkampfes eine breite Starttrasse benötigt.

Aus diesem Grund konnte dieser Wettbewerb nicht an allen Veranstaltungsorten ausgetragen werden. Von nun an starteten die Athleten in zehn Dreierreihen, das Laufen in freier Technik war vom Start weg erlaubt.

In diesem Wettkampf können anstatt 30 nun 60 Athleten gemeinsam auf die Strecke gehen. Anstatt fünf werden sechs Laufrunden absolviert.

März in Martell ausgetragen. Obwohl es sich bei Biathlon um eine Einzelsportart handelt, werden ähnlich wie in der Leichtathletik Staffelwettkämpfe durchgeführt.

Bei internationalen Wettkämpfen besteht eine Staffel meist aus vier Athleten einer Nation und eines Geschlechts, die nacheinander eine Strecke von drei Runden zu absolvieren haben.

Vor allem im Jugendbereich, zum Teil aber auch bei Wettbewerben auf kontinentaler Ebene kommen auch Staffeln mit nur drei Läufern zum Einsatz. Die Startläufer starten gemeinsam in einem Massenstart.

Dabei muss ein beliebiger Körperkontakt der beiden Läufer stattfinden. Berührungen durch Skistöcke oder andere Gegenstände zählen nicht.

Im Gegensatz zu den anderen Wettbewerben stehen den Athleten hier maximal drei Nachladepatronen zur Verfügung, um beim ersten Mal nicht getroffene Scheiben doch noch treffen zu können.

Pro Nachlader werden etwa zehn zusätzliche Sekunden benötigt. Maximal hat jeder Athlet also acht Patronen, um die fünf Scheiben zu treffen.

Für jede dann nicht getroffene Scheibe muss eine Strafrunde gelaufen werden. Seit den frühen er-Jahren werden immer wieder verschiedene Mannschaftswettbewerbe erprobt, die den Biathlonsport attraktiver machen sollen.

Die Regeln für eine Staffel bezüglich Nachladepatronen und Strafrunden bleiben unverändert. So ist es auch möglich, dass die Männer die ersten beiden und die Frauen die letzten beiden Positionen besetzen.

Einer der Gründe neben der herkömmlichen Staffel einen derartigen Wettbewerb einzuführen, stellte die Tatsache dar, dass viele Nationen zwar sowohl im Herren- als auch im Damenbereich über gute Einzelathleten verfügen, jedoch keine konkurrenzfähige Staffel mit vier starken Athleten eines Geschlechts stellen können.

Für diesen Wettbewerb wurde im Rahmen des Weltcupfinales in Chanty-Mansijsk erstmals eine eigene Mixed-Weltmeisterschaft ausgetragen, seit gehört die Disziplin zum Wettkampfprogramm offizieller Biathlon-Weltmeisterschaften und Olympiaden.

Daraus ergibt sich pro Athlet in Summe die gleiche Gesamtstrecke wie in den übrigen Staffeln. Während der Wartezeit dürfen die Skier der Athleten neu präpariert werden, ein Tausch ist jedoch nicht erlaubt.

Diese haben dann jeweils den Umfang eines Sprintrennens durchzuführen. In den er-Jahren wurde versucht, mit dem Mannschaftswettkampf neben dem Staffelrennen einen weiteren Mannschaftswettbewerb zu etablieren.

Im Gegensatz zur Staffel liefen die Athleten jedoch nicht nacheinander, sondern gemeinsam. Die Regeln dieses Wettbewerbs wurden mehrfach geändert, trotzdem konnte sich der Mannschaftswettkampf nicht durchsetzen.

Nach der Einführung des Massenstartrennens Ende der er-Jahre wurde der Mannschaftswettkampf nicht mehr veranstaltet. Im Vergleich zu anderen Ausdauersportarten wird beim Biathlonsport seltener über Dopingfälle berichtet.

Januar nachgewiesen. Eine russische Mannschaftsärztin hatte Achatowa unmittelbar nach dem Zieleinlauf und noch vor der Dopingkontrolle das Medikament Cordiamini gespritzt, in dem die Substanz enthalten ist.

Achatowa war nach dem Zieleinlauf zusammengebrochen, das Medikament diente nach Aussage der Ärztin dazu, Achatowas Kreislauf zu stabilisieren.

Februar entnommen wurde, das Stimulationsmittel Carphedon nachgewiesen. Nach eigener Aussage habe Pyljowa, nachdem sie vor dem Verfolgungsrennen am Januar in Ruhpolding umgeknickt war, von ihrer Privatärztin Phenotropile -Tabletten verabreicht bekommen.

Am Nachmittag des Februar im Einzelrennen erreichte Silbermedaille aberkannt. Bereits zu Beginn wurde der Wechsel der ehemaligen finnischen Skilangläuferin Kaisa Varis zum Biathlon kritisch gesehen.

Am Januar wurde bekannt, dass die nach dem Massenstartrennen von Oberhof am 6. Januar entnommene Urinprobe positiv auf EPO getestet worden war.

Zwischenzeitlich wurde die Sperre jedoch wieder aufgehoben. Auch waren drei Biathleten positiv getestet worden. Dmitri Jaroschenko , Jekaterina Jurjewa und erneut Albina Achatowa wurden beim Weltcupauftakt in Östersund positiv getestet, was allerdings erst im Verlauf der Saison durch neue Testmethoden nachgewiesen werden konnte.

Sachenbacher-Stehle gab an, das Mittel unbewusst über ein Nahrungsergänzungsmittel , welches sie von einem privaten Ernährungsberater erhielt, aufgenommen zu haben.

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Neuer Abschnitt Weitere Biathlon-Meldungen. Neuer Abschnitt Biathlon. Johannes Thingnes Bö 2. Sebastian Samuelsson 3. Jakov Fak 4. Sturla Holm Laegreid 5.

Tarjei Bö Ganze Tabelle. Hanna Öberg 2. Marte Olsbu Röiseland 3. Johanna Skottheim 4. Dsinara Alimbekawa 5.

Biathlon gehört in Deutschland zu den absoluten Wintersport-Highlights. SPORT1 erklärt die wichtigsten Regeln und Disziplinen und was Sie noch alles wissen müssen. Anders als beim Einzel. Name Punkte; 1: Johannes Thingnes Bö: 2: Tarjei Bö: 3: Sebastian Samuelsson: 4: Arnd Peiffer: 5: Jakov Fak: 6: Erik Lesser: 7: Sturla. Name Punkte; 1: Johannes Thingnes Bö: 2: Sebastian Samuelsson: 3: Jakov Fak: 4: Sturla Holm Laegreid: 5: Tarjei Bö: 6: Arnd Peiffer: 7.

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